Zunächst ist da noch der Impuls beim Zubereiten des Frühstücks Musik zu hören. Ich verzichte darauf. Ich tauche ein in die Stille – und zunehmend wächst die Stille in mir.
Die Gedanken weichen der Wahrnehmung.
Ich höre das Knistern des Feuers, das krachende Geräusch beim essen eines Knäckebrots.
Ich spüre den feuchten Wind in meinem Gesicht, das wohlige Gefühl beim Gehen, das Knirschen gefrorenen Schnees, das Klimpern aufeinander treffender Eisschollen am See, auch ein Glucksen und Sirren. Winterwonnen.
Ich bin mir nah.